Dieser Beitrag gehört zum Projekt „Inwertsetzung des immateriellen Kulturerbes im deutsch-slawischen Kontext“ (2019 – 2021), welches von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert wurde.

08.06.20
20 Museen / Heimatstuben waren an der Befragung und (je nach Kapazitäten) im anschließenden Werkstattprozess beteiligt.

16 von ihnen liegen im Landkreis Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa, eine in der kreisfreien Stadt Cottbus/Chóśebuz (CB); sie sind gleichzeitig Mitglieder des Arbeitskreises Lausitzer Museenland. Je eine weitere Einrichtung liegt „grenznah“ in den Landkreisen Görlitz/Zhorjelc (GR), Bautzen/Budyšin (BZ) und Oberspreewald-Lausitz/Górne Błota-Łužyca (OSL).

Die Auswahl der Einrichtungen wurde gemeinsam mit der Geschäftsstelle des Arbeitskreises Lausitzer Museenland getroffen. Allen Häusern ist gemein, dass ein wesentlicher Schwerpunkt ihrer inhaltlichen Ausrichtung auf das Sammeln und Bewahren sowie die Vermittlung von Regionalgeschichte und -kultur im deutsch-sorbischen/wendischen bzw. deutsch-slawischen Kontext liegt.

Die Einrichtungen, alphabetisch nach Orten (dt.) sortiert:

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Foto: © umap.openstreetmap

Transparenhinweis: Dieser Beitrag gehört zum Projekt „Inwertsetzung des immateriellen Kulturerbes im deutsch-slawischen Kontext“ (2019 – 2021). Dieses Projekt wurde vom Sorbischen Institut e.V, dem Heimatmuseum Dissen/Dešno und der Domowina Niederlausitz Projekt gGmbH durchgeführt und von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert sowie vom Brandenburgischen Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur unterstützt. Mehr dazu hier.