Dieser Beitrag gehört zum Projekt „Inwertsetzung des immateriellen Kulturerbes im deutsch-slawischen Kontext“ (2019 – 2021), welches von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert wurde.
Pilotprojekte, Mehrsprachigkeit und Nachwuchs in den Heimatstuben und Museen der Niederlausitz
Das zweite Werkstattgespräch fand am 3. August 2020 in Spremberg/Grodk statt. Zum erneut hybriden Treffen versammelten sich 19 Personen vor Ort und weitere fünf waren per Video dazu geschaltet. Die Zusammensetzung der Teilnehmenden war erneut divers und gewährte ein breites Spektrum der „Betroffenheit“.
Im ersten Teil informierte Dr. Laschewski über den Stand der Diskussion, u.a. zu Pilotprojekten, Mehrsprachigkeit und Nachwuchs.
Anschließend gaben vier regionale Akteure den Teilnehmenden in zehnminütigen Inputs einen Einblick in aktuelle Projekte an der Schnittstelle zu ihrem Alltag bzw. zur Bewältigung der festgestellten Herausforderungen: Pětr Brězan (Sorbischer Kulturtourismus e.V.), Erik Schiesko (luzyca-film.de), Nepomuk Rohnstock (Erzählsalons) und Andreas Thormann (Kreative Lausitz) stellten ihre Projekte vor und diskutierten mögliche Schnittmengen.
Schließlich wurden die Teilnehmenden gebeten, eigene Projekte vorzuschlagen, an deren Umsetzung sie mitwirken würden. Aus der Diskussion entwickelten sich Ansätze für mögliche Pilotprojekte.
Nach der Veranstaltung bestand die Möglichkeit zur Besichtigung des „Niederlausitzer Heidemuseums“.
Autor: Gregor Schneider
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Transparenhinweis: Dieser Beitrag gehört zum Projekt „Inwertsetzung des immateriellen Kulturerbes im deutsch-slawischen Kontext“ (2019 – 2021). Dieses Projekt wurde vom Sorbischen Institut e.V, dem Heimatmuseum Dissen/Dešno und der Domowina Niederlausitz Projekt gGmbH durchgeführt und von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert sowie vom Brandenburgischen Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur unterstützt. Mehr dazu hier.
